4 Tipps, wie du deinen Lieferdienst nachhaltiger gestaltest

Bestellungen nachhaltig liefern

Nachhaltigkeit ist das Thema der Stunde. Auch in der Gastronomie. Für viele Kund:innen, die ihr Essen online bestellen und liefern lassen, ist daher die Frage nach einem nachhaltigen Lieferservice wichtig. Daher wird es für Restaurants immer wichtiger, in Umweltfragen auf dem Laufenden zu sein, und so beispielsweise über die Einführung neuer Vorschriften, wie dem Einweg-Plastik-Verbot, bescheid zu wissen.

Wir haben 4 hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt, wie du Bestellungen nachhaltig lieferst und damit mit deinem Lieferservice «grüner» wirst.

Tipp 1:

Nachhaltige Verpackung für deinen Lieferservice

Ab 2023 sind Gastronom:innen dazu verpflichtet, Take-Away Essen und Getränke auch in Mehrwegverpackungen anzubieten. Daher solltest du dir bereits jetzt Gedanken machen über nachhaltige Take-Away-Verpackungen für deinen Lieferservice. Überlege dir dazu am besten, welche Gerichte du am meisten verkaufst und wähle dazu passende Verpackungen aus.

In unserem Blogbeitrag findest du alle wichtigen Informationen zur Mehrwegpflicht ab 2023 und 5 innovative Mehrwegsysteme für die Gastronomie.

Tipp 2:

Umweltfreundlicher Transport

Verzichte bei der Auslieferung von Bestellungen am Besten auf PKWs, die mit Benzin betrieben werden, als Transportmittel. Mit E-Bikes und E-Scootern sparst du Energie und tust etwas für die Umwelt. Dabei musst du keine Kompromisse bei der Geschwindigkeit eingehen und für die Großstadt sind sie  viel wendiger. Mit E-Scootern und E-Bikes sind deine Fahrer:innen sicher und schnell unterwegs. Digitalen Tools wie eine Fahrer-App helfen deinen Fahrer:innen dabei  Bestellungen effizienter auszuliefern.

Tipp 3:

Nachhaltiges Besteck & Co.

Nicht nur an eine nachhaltige Verpackung, sondern auch an das Zubehör solltest du denken.
Es lohnt sich, auch hier umzurüsten.

Biologisch abbaubares Einwegbesteck aus Holz oder Bambus bietet beispielsweise eine hervorragende Alternative. Neu im Kommen ist auch essbares Besteck.
Diese Produkte sind überwiegend vegan und kompostierbar. Sie bieten somit eine weitere Möglichkeit, dem Verpackungsmüll entgegenzutreten.

Tipp 4:

Achte auch in deiner Küche auf Nachhaltigkeit

Auch in deiner Gastro Küche kannst du auf nachhaltige Produkte setzen. Produkte von regionalen Lieferanten sind zwar etwas kostspieliger, aber ein Faktor mit dem du vieles bewirken kannst.
Der CO2-Ausstoß bei langen Transportwegen ist nämlich immens. Mit kurzen Lieferketten und saisonalen Angeboten kannst du direkten Einfluss auf die Umwelt nehmen und gleichzeitig die heimische Wirtschaft unterstützen.

Auch eine gute Planung hilft viel. Wenn du deinen Bedarf an Zutaten genau vorplanst, musst du keine Lebensmittel unnötig entsorgen.
Eine digitale Warenwirtschaft hilft dir und deinem Team dabei, die Übersicht zu behalten und den Artikelverbrauch genau vorauszuplanen. So wird nichts verschwendet und du sparst zudem noch Geld.

Die Essgewohnheiten der Menschen haben sich, nicht zuletzt durch die Pandemie und einen modernen Lifestyle verändert. Daher lohnt es sich für dich als Gastronom:in an den Vertriebswegen wie Take Away und Delivery festzuhalten und diese mitunter noch weiter auszubauen. Branchenexperten sagen diesem Sektor nämlich Wachstumsraten zwischen 25% und 35% voraus! Jedoch solltest du dabei immer das Thema Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellen. Denn laut einer CREST Studie erwarten 56%  der Kund:innen auch von Restaurants, dass sie stärker auf Nachhaltigkeit achten.

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