Darum lohnt sich die Zusammenarbeit mit Food Influencern

Influencer Marketing in der Gastronomie

Gastro-Besucher:innen informieren sich vor einem Restaurant-Besuch auf Social-Media-Kanälen. Der Auftritt im Netz hat Einfluss auf ihre Kaufentscheidungen. Besonders im Foodbereich setzen User:innen auf Empfehlungen von Influencern.

Wir zeigen dir in unserem Beitrag, was genau Influencer-Marketing ist, warum Micro-Influencer für die Gastronomie relevant sind und wie du Influencer-Marketing für dich nutzen kannst.

Was ist Influencer Marketing?

Influencer-Marketing, ist eine Marketing-Methode, die das Ansehen und die Reichweite von sogenannten Influencern nutzt. Influencer sind Multiplikatoren, die wegen ihrer Beliebtheit die Meinung und Konsumgewohnheiten ihrer Zielgruppe bzw. Follower in sozialen Netzwerken prägen. Ganz entscheidend ist beim Influencer-Markting die Reichweite und damit die Anzahl der Follower. Gezählt werden Follower entweder pro Social-Media-Kanal oder aber auch über mehrere Plattformen zusammen.

Aber auch die Glaubwürdigkeit spielt eine wichtige Rolle: Nur so lässt sich ein echtes Verhältnis zur Zielgruppe aufbauen. Inhalte wirken weniger werblich und kommen deshalb besser bei den jeweiligen Communities an als auf klassischen Werbekanälen.

Welche Influencer Typen gibt es?

Es gibt mehrere Kategorien von Influencern: Nano-Influencer ab 1.000 Followern, Micro-Influencer ab 10.000 Followern, Makro-Influencer ab 100.000 Followern und Mega-Influencer mit mehr als 1 Million Follower. Nano- und Micro-Influencer haben bis zu 100.000 Follower. Das bedeutet zwar eine niedrigere Reichweite als bei Makro- und Mega-Influencern, aber auch eine höhere „Engagement Rate“. Das heißt, sie kommunizieren mehr mit ihren Followern. Durch diese Interaktion erreichen sie höhere Werbeerfolge. Micro-Influencer sprechen eine regional aufgestellte Community an, sie kennen sich gut in einem Bereich oder einer Nische aus und gelten als besonders authentisch. Das Vertrauen ihrer Community ist ihnen gewiss, ihre Follower sind loyaler und interagieren öfter mit dem Influencer bzw. seinen Beiträgen.

Auch wenn die faktische Anzahl der Follower niedriger ist, ist eine Kooperation mit Micro-Influencern zielgerichteter und mit weniger Streuverlusten verbunden. Follower identifizieren sich auf persönlicher Ebene mit dem Micro-Influencer, wenn er lokale Inhalte postet. Das Micro-Influencer-Marketing ist also besonders gut für Restaurants geeignet.

Influencer-Marketing in der Gastronomie

Instagram hat sich zum wichtigsten Kanal für Influencer-Marketing im Gastgewerbe entwickelt. Als visuelle Plattform ist das Netzwerk bestens geeignet, um mit schönen Bildern und kurzen Videos für Essen und Restaurants zu werben. Influencer lassen ihre Community unmittelbar an dem Restaurantbesuch teilhaben. Sie zeigen, wie die Atmosphäre im Restaurant ist, wie das Essen aussieht und wie gut es ihnen schmeckt. Du siehst also, Influencer-Marketing ist besonders gut geeignet, um Gastronomien und ihre Dienstleistungen zu bewerben.

Eine Studie von PwC hat erfragt, warum sich Menschen über Influencer informieren. 46% der 16- bis 19-Jährigen gaben an, dass sie sich für Rabatte und Gutscheine interessieren, die sie über Influencer erhalten. Neben dem Unterhaltungswert, Inspirationen und Empfehlungen ist also auch das Thema Rabatte ein entscheidender Grund für das Interesse an Influencern. Diesen Umstand solltest du als Gastronom:in nutzen! Mit dem digitalen Gutscheinsystem von SIDES kannst du individuelle Gutscheincodes für Influencer-Kooperationen erstellen. Influencer bewerben deinen Betrieb und teilen den Gutschein auf ihren Kanälen. Dadurch hast du die Möglichkeit potenzielle Neukund:innen zu gewinnen. In der SIDES Software kannst du den Erfolg der Kampagne auswerten und siehst genau, wie oft der Influencer-Gutscheincode tatsächlich eingelöst wurde.

Wer sich ernsthaft mit dem Thema Influencer-Marketing auseinandersetzt, erhält eine höhere Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken, generiert mehr Umsatz und erzielt ein langfristiges Brandbuilding im Internet. Achte jedoch darauf, dass du eine Zusammenarbeit mit einem Influencer eingehst, dessen Fangemeinde mit deiner Zielgruppe in Verbindung steht.

Beispiele lokal bekannter Food-Influencer

Die Food-Influencerin Sissi Chang etwa isst sich unter dem Instagram-Synonym @eatinginberliner kreuz und quer durch die Stadt. Mit Reels, in ihren Stories und dem Feed verbreitet sie klassischen #foodporn. Fast 50.000 ihrer Fans erfahren auf diese Weise von den besten Burgern, Phos und Pizzen der Hauptstadt. Eine Verlinkung der entsprechenden Gastronomie gehört zum Standard der Food-Influencer. Unter den Posts herrscht reger Austausch und auch die Autorin geht immer wieder auf Kommentare ein. Der Account @daysofmunich mit seinen 17.000 Followern verbindet Impressionen der bayerischen Hauptstadt mit Gastro-Empfehlungen. In der Biografie wird mit einem kurzen „DM for collabs“ auf die Kooperationsbereitschaft aufmerksam gemacht. Wer ein bisschen in den sozialen Netzwerken stöbert, findet schnell passende Influencer für eine Zusammenarbeit, die Reichweite schafft.

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