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Mit SIDES bietest du deinen Gästen noch schneller deine Fast Food Kreationen an. 

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FAQ

Wie viel du letztendlich in die Eröffnung eines Restaurants investieren musst, hängt von Standort, Gebäude und Gastronomieart, z.B. Franchise oder eigener Betrieb, ab. Auch die anfänglichen Gründungskosten fallen unterschiedlich hoch aus. Im Schnitt rechnet man als Gastronomieinhaber:in mit ca. 450.000€. Es werden viele interne und externe Ressourcen benötigt. Die Miete von Räumlichkeiten hängt vom Standort ab und in der Regel zahlst du vorab eine Kaution in Höhe von drei bis sechs Monatsmieten. Beim Kauf einer Gewerbefläche wird mit einer Anzahlung von 10% – 20% des Kaufpreises gerechnet. Dazu kommen Kosten für Küchenausstattung und -utensilien sowie das Mobiliar. Auch die Kosten für die Technik, wie Zahlungsterminal, Belegdrucker etc., müssen berücksichtigt werden. Die Anschaffung eines digitalen Kassensystems ist sinnvoll, um effizient arbeiten zu können, Prozesse zu automatisieren und Daten zu sammeln.

Falls du ein Fast Food Franchise eröffnen möchtest, musst du für die Rechte am Namen, die Einrichtung und das intellektuelle Eigentum eine Vergütung zahlen. Die durchschnittlichen Gebühren pendeln sich dafür bei McDonald’s und Co. bei ca. 46.000€ ein.

Für ein optimales Management und eine effiziente Planung des laufenden Betriebes einer Schnellimbiss-Gastronomie ist die Einrichtung eines digitalen Kassensystems sinnvoll. Damit sammelst du Daten für eine optimale Analyse deines Betriebs und hast eine Übersicht aller Finanzen auf einen Blick. Mit einem Küchenmanager sorgst du für einen reibungslosen Ablauf in der Herstellung. Ein eigener Webshop und eine Fahrer-App sind für die Bestellung und Auslieferung von Essen gedacht. Ein Warenwirtschaftssystem unterstützt dich bei der Kontrolle und Analyse aller Lebensmittel. Die SIDES Software unterstützt dich bei all diesen Prozessabläufen: Hier findest du alle Infos zu unseren Paketen.

Mit einer effektiven Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird die Online-Präsenz eines Fast Food Restaurants sowohl in der Google-Suche als auch auf Google Maps optimiert. Damit werden potenzielle Kund:innen besser organisch erreicht. Einer der wichtigsten Schritte dabei ist die Präsenz in Listing-Portalen wie Google my Business. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Vollständigkeit des Profils (stets aktuelle Angaben wie z.B. Öffnungszeiten und Standort). Mithilfe eines Eintrags auf Google My Business wird die Website für User in den Google Listings oder auf Google Maps sichtbar. Im Ranking berücksichtigt Google bei der lokalen Suche drei Faktoren: Relevanz, Bekanntheitsgrad und Entfernung. Je genauer und aktueller die Informationen eines Restaurants sind, desto besser kann Google es einschätzen und desto höher sind die Chancen, weiter oben in den lokalen Suchergebnissen zu erscheinen.

Das beliebteste Fast Food Gericht: Das beliebteste Fast Food in Deutschland ist laut einer Umfrage von Statista (2013) bei Männern mit 24 % der Döner und bei den Frauen mit 22 % die Pizza.

Die beliebtesten Fast Food Restaurants: Das beliebteste Fast Food Restaurant ist laut der Verbrauchs- und Medienanalyse aus dem Jahr 2020 McDonald’s (32 % der über 23.000 Befragten gehen mindestens einmal im Monat hin), also amerikanisches Fast Food. Weit dahinter liegt der Konkurrent Burger King mit nur 16,5 Prozent. Nordsee folgt mit 12,6 %, Subway mit 9,5 % und Pizza Hut mit 6,6 %.

Ja, heutzutage setzen immer mehr internationale Fast-Food-Ketten sowie auch kleinere Imbissstände auf vegane Gerichte, da die Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen in Deutschland und auch in anderen Ländern wächst. Immer mehr Menschen ernähren sich bewusster und reduzieren dabei ihren Fleischkonsum. Fast-Food Restaurants erhalten jedoch nicht nur Druck von den Konsument:innen, auch Interessengruppen der Wirtschaft fordern die großen Franchise-Unternehmen zum Umdenken auf. Großbritannien nimmt in dieser Bewegung die Vorreiterrolle ein. Im Jahr 2018 wurden hier 4,4 Milliarden vegane Hauptgerichte, wie Falafel, Pommes Frites und Pizza Marinara, konsumiert.

92 % der pflanzlichen Gerichte wurden von Menschen gegessen, die nicht vegan leben. Einen grossen Einfluss auf diese Entwicklung hat die britische Non-Profit-Organisation Veganuary. Etwa 250.000 Menschen nahmen 2019 bei dieser Challenge teil – mehr als in allen Jahren zusammen seit der Einführung 2014. Global Player wie Pizza Hut haben darauf reagiert und eine Pizza mit Jackfruit und veganem Käse auf den Markt gebracht. Diese war so beliebt, dass sie in Grossbritannien in das reguläre Menü aufgenommen wurde. Auch andere Ketten wie McDonald’s und Burger King sind in der Zwischenzeit nachgezogen und bieten vegane Alternativen im regulären Sortiment. In der Zwischenzeit wurde in vielen Ländern das vegane Angebot verbessert. International vorne bleibt weiterhin die Fast-Food Franchisekette Pizza Hut, die vor allem in Großbritannien ihr pflanzliches Sortiment weiter ausbaut.

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